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Willkommen auf der Webseite,
die mehr Ruhe in Ihr Leben bringt.

 
Annegret Hartmann
   
 

Burnout, nein danke!

Das Leben wieder im Griff haben, Freude haben, glückliche Tage genießen können, durchschlafen können, wieder stark sein!

Phasen des Burnout-Syndroms
Herbert Freudenberger und seine Kollegin Gail North haben zwölf Phasen im Verlauf des Burnout-Syndroms identifiziert, deren Reihenfolge aber auch anders als die nachfolgende sein kann
• Drang, sich selbst und anderen etwas beweisen zu wollen
• Extremes Leistungsstreben, um besonders hohe
Erwartungen zu erfüllen
• Überarbeitung mit Vernachlässigung anderer persönlicher
Bedürfnisse und sozialer Kontakte
• Überspielen oder Übergehen der inneren Probleme und
Konflikte
• Zweifel am eigenen Wertesystem und ehemals wichtigen
Dingen wie Hobbys und Freunden
• Verleugnung entstehender Probleme, zunehmende
Intoleranz und Geringschätzung Anderer
• Rückzug und Vermeidung sozialer Kontakte auf ein
Minimum
• Offensichtliche Verhaltensänderungen, fortschreitendes
Gefühl der Wertlosigkeit, zunehmende Ängstlichkeit
• Depersonalisierung durch Kontaktverlust zu sich selbst und
zu Anderen, das Leben verläuft zunehmend „mechanistisch“
• Innere Leere und verzweifelte Versuche, diese Gefühle
durch Überreaktionen zu überspielen (Sexualität,
Essgewohnheiten, Alkohol und Drogen)
• Depression mit Symptomen wie Gleichgültigkeit,
Hoffnungslosigkeit, Erschöpfung und Perspektivlosigkeit
• Erste Selbstmordgedanken als Ausweg aus dieser Situation;
akute Gefahr eines mentalen und physischen Zusammenbruchs.

 
     

Philosophie

Ein weiteres Entspannungstraining von der Stange wollte ich nicht anbieten. Mir geht es darum, den Klienten mit seinen individuellen Bedürfnissen ernst zu nehmen.

Als gelernte Entspannungspädagogin und Hypnose-Therapeutin arbeite ich zu Beginn des Entspannungstrainings immer mit einem Coachinggespräch. Damit lass ich meine Ausbildung als Personal-Coach in das Entspannungstraining mit einfließen. In diesem Gespräch versuche ich herauszufinden, warum der Klient unter Stresssymptomen leidet. Auf dieser Basis lege ich fest, welche Entspannungstechnik am ehesten zum Erfolg führt. Erfahrungsgemäß ist das Erlernen dieser Technik ein Prozess über mehrere Wochen. Zehn Sitzungen braucht es schon, um einen Klienten mit einer wirksamen Entspannungstherapie vertraut zu machen. Bekannte Techniken sind Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung und Atemübungen. Die Klienten lernen neben diesen Entspannungstechniken aber auch schnell anzuwendende Methoden, um sich aus akuten Stresssituationen zu befreien.

Meine Kunden können darüber hinaus auf CDs zurückgreifen, die von mir selbst entwickelt und besprochen wurden. Die Klienten wissen, das zu schätzen, denn es erleichtert die praktische Anwendung des Erlernten in den eigenen vier Wänden. Die CDs beziehen die Kunden entweder direkt von mir oder über das Internet.

Es gibt aber Situationen, in denen eine Tiefenentspannung nötig wird. Über die Tiefenentspannung erreiche ich das Unterbewusstsein des Klienten. Was ich hier verankere, wird vom Klienten als Tatsache akzeptiert. Das ist von Vorteil, wenn jemand sich das Rauchen abgewöhnen will. Teil der Hypnose-Therapie ist ein intensives Coachinggespräch. In dessen Verlauf entwickel ich, in den Worten des Klienten, die Botschaften, die während der Hypnosesitzung das Unterbewusstsein des Klienten erreichen. Das Modell hat sich neben den diversen Stresserscheinungen und der Raucherentwöhnung auch bei Diäten und Schlafstörungen bewährt.

Meine Arbeit hat sich so etabliert, dass Ärzte mein Angebot nutzen, um Patienten eine ganzheitliche Betreuung zu ermöglichen.